Luftgewehr:

Das Luftgewehrschießen ist eine olympische Schießsportart, bei der mit einem Luftgewehr auf eine Schießscheibe geschossen wird.

Der Schütze ist bestrebt die Mitte einer Schießscheibe zutreffen, die 10 Meter entfernt ist. Den Schuss gibt der Schütze mit einem leichtgängigen Abzuges ab. Besonders wichtig ist dabei eine ruhige Hand und Konzentrationsvermögen des Schützen. Für Jungschützen gibt es einen „Dreistellungskampf“, dieser besteht aus liegend- stehend und kniend schießen. Diese Disziplin wird nur noch bis zur Vollendung des 16. Lebensjahrs ausgeübt. Die Ausrüstung besteht aus einer Schießjacke und Schießhose aus festen Leinen oder Leder geben dem Körper Halt, dürfen ihn aber nicht unzulässig stützen. Schießschuhe mit flacher Sohle bieten sicheren Stand und ein Schießhandschuh entlastet die Stützhand.

Die Regeln für das Luftgewehrschießen nach internationalem Maßstab sind in der Sportordnung des Deutschen Schützenbundes zu finden. Andere Schützenverbände haben für ihre Mitglieder eigene Regeln aufgestellt.

Von: Verena Müller